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Geschrieben von: Administrator
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Sonntag, den 01. Januar 2012 um 14:47 Uhr |
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Wäli Hallo zusammen! Es freut mich ausserordentlich, dass wae.li in der Weihnachtswoche den 100000 ensten Besucher/in begrüssen durfte. Der ungebremste Erfolg meiner Web-Site ist überwältigend! Dass nach all den Jahren das Interesse immer noch so gross ist, macht besonders Freude. Auch der Autoindex ist so beliebt wie noch nie: über 68000 mal wurde eine Nummer abgerufen! Ist das nicht ein toller Start ins neue Jahr?
Ich bedanke mich bei Euch allen für die Treue und wünsche einen gelungenen Start ins neue Jahr. |
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 01. Januar 2012 um 14:55 Uhr |
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Geschrieben von: Administrator
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Donnerstag, den 03. November 2011 um 16:26 Uhr |
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Der Kanton Obwalden plant einen Ausbau des Spitals mit einem neuen Bettentrakt. Die Kosten werden momentan auf 47 Mio. Franken (plus minus 20%) geschätzt. Der Konkurrenzkampf zwischen den Zentralschweizer Spitälern spitzt sich weiter zu.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 01. Januar 2012 um 14:47 Uhr |
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nicht weichkochen lassen... |
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Geschrieben von: Wäli
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Dienstag, den 06. September 2011 um 16:21 Uhr |
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Nachdem die sich anbahnende Wirtschaftskrise die Titelseiten der Magazine reserviert hat, versucht offenbar die Atomlobby wieder auf Zeit zu spielen. Man schmeisst mit atomaren Pseudoneuerungen um sich (schnelle Brüter, Kugelhaufenreaktoren), um der Bevölkerung eine sichere Atomzukunft vorzugaukeln. Es werden Gruppierungen wie die „Policy Group of the Generation IV International Forum“ in den Medien breitgeschlagen. Der klägliche Versuch mit schön klingenden Namen und neuen Schlagwörtern Laien zu verunsichern?
Fakt ist: An den oben erwähnten Technologien wird seit Jahrzehnten herumgebastelt. Die Resultate sind in langen Listen von Misserfolgen nachzulesen. Hier nur einige Stichworte: Kernschmelze in Detroit, Abschaltung des schnellen Brüters in Washington, Misserfolg und Zwischenfälle in Creys-Malville oder die Störfälle im Kugelhaufenreaktor Jülich.
Der von Professor Cavedon erwähnte finnische EPR Reaktorbau OL-3 ist geprägt von Pannen und Schlamperei. Man macht mangelndes technisches Know How dafür verantwortlich (besonders interessant, weil der Reaktor vom führenden europäischen Reaktorhersteller Areva stammt). Ob die heute prognostizierten 4.5 Mia Euro reichen, steht in den Sternen.
Es ist und bleibt eine Illusion sichere Atomtechnologien entwickeln zu können. Am Schluss werden immer radioaktive Gefahren in die Welt gesetzt. Wann endlich sehen wir ein, dass es vernünftiger ist all diese Milliarden in Alternativen zu investieren? Die Prioritäten im Schweizer Parlament haben sich anscheinend wieder geändert, was einmal mehr zeigt, dass viele unserer Volksvertreter nicht mehr darstellen als ein Fähnchen im Wind.
Nachdem wir inzwischen auch noch mit dem Weiterbetrieb des KKW Mühleberg rechnen müssen, hege ich ernsthafte Zweifel daran, dass sich bald etwas Nachhaltiges an der schweizerischen Energiepolitik ändert.
Hoffen wir, dass wir nicht durch einen neuen Störfall eines Besseren belehrt werden.
Neue LZ, 6. September 2011 |
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Geschrieben von: Administrator
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Donnerstag, den 03. November 2011 um 16:24 Uhr |
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Interessiert habe ich in der Nidwaldnerzeitung den spannenden Hintergrundbericht zur Gotthard Brandkatastrophe gelesen. Fast ein Drittel meines Arbeitsweges verbringe ich in Tunneln.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 03. November 2011 um 16:29 Uhr |
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Geschrieben von: Wäli
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Sonntag, den 28. August 2011 um 16:21 Uhr |
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Aufgefallen
In der Nidwaldnerzeitung ist mir ein kleines Inserat der Krebsliga Zentralschweiz aufgefallen. Darin wird für ein „Race against cancer“ geworben. Dieses Plausch-Velorennen führt von Airolo über die Tremola zum Gotthardpass. Eine gute Sache, dachte ich erst. Als ich dann las, wie hoch die Startgebühren für dieses Race sind, konnte ich nur noch den Kopf schütteln. 2500.- Fr. für Einzelstarter, 5000.- Fr. für Gruppen, 10000.- Fr. für Gruppen aus Firmen. Die Webseite des Organisators bestätigte mir: es ist kein Druckfehler, die Gebühren sind wirklich so hoch! Zur Info: Das Startgeld für den Jungfraumarathon 11 beträgt 135.- Fr., für den Ironman ZH-12 max. 755.- Fr.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 06. September 2011 um 16:22 Uhr |
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