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Antwort auf den offenen Brief NAL |
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Geschrieben von: Wäli
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Montag, den 30. April 2012 um 18:39 Uhr |
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Der anonyme Verfasser des „offenen Briefs an die Bevölkerung des Kantons Nidwalden“ zum Thema Endlager im Wellenberg schiesst den Vogel ab! Es ist wohl wahr, dass die Schweiz für die Entsorgung ihres Atommülls selbst verantwortlich ist und das Zwilag in Würenlingen eine sehr mässige Zwischenlösung darstellt. Der etwas wirre Vorschläge-Katalog muss aber schon kommentiert werden! Schweizer Staat und schweizer Bürger können auf ihrem Territorium bauen was Sie wollen (bzw. das Baugesetz erlaubt) und wo sie es wollen. Es macht keinen Unterschied, ob es sich dabei um eine Atomanlage oder ein Einkaufszentrum handelt. Ebenso verhält es sich mit dem Bau von Deponien. In einem gutnachbarschaftlichen Verhältnis spricht man heikle Bautätigkeiten in Grenznähe allerdings mit den betroffenen Staaten ab (auch wenn gewisse Nachbarländer sich bei solchen Anliegen eher etwas renitent verhalten). Über die Eignung des Wellenbergs ist genügend bekannt. Der Schreiber des Briefs findet, es gehöre sich nicht, Atommüll in einen Salzstock zu kippen und diese Fässer dort verrosten zu lassen. Das finde ich auch. Nur, die Deutschen Behörden glaubten damals, dieses Verfahren eigne sich hervorragend und sei sicher! Wie war das nochmal mit dem Wellenberg? Der Vorschlag, für uns Nidwaldner die Bundessteuer zu streichen, ist schlicht eine Schnapsidee. Sich zum Kauf anzubieten (um sich so Freunde zu erhalten) und das als „guteidgenössisch“ zu bezeichnen kann man eigentlich nur belächeln. Ich hoffe der Schreiber des Briefes kommt noch zur Vernunft und „by the way“: als Eidgenosse steht man mit Namen zu seinem Votum!
Neue Nidwaldner Zeitung, 30. April 2012 |
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Geschrieben von: Wäli
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Montag, den 30. April 2012 um 18:37 Uhr |
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Die Schweiz wendet die Ventilklausel an und die Europäische Union tobt! Dass die Wirkung dieses Schutzmechanismus mässig ist, liegt auf der Hand. Umso interessanter ist es, die geharnischten Reaktionen aus dem Europäischen Staatenbund zu hinterfragen.
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Veranstaltung war eine Farce |
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Geschrieben von: Wäli
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Montag, den 30. April 2012 um 18:29 Uhr |
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Zugegeben, meine Erwartungshaltung an den Anlass war relativ gering. Kaum zu glauben, dass dies noch unterboten werden konnte!
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 30. April 2012 um 18:37 Uhr |
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Spitzfindigkeiten des Herrn Schweiger |
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Geschrieben von: Wäli
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Montag, den 30. April 2012 um 18:34 Uhr |
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Herr Schweiger hat im Interview mit der „Zentralschweiz am Sonntag“ zum Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts, das AKW Mühleberg abzuschalten, Stellung bezogen. Während er dieser Institution Spitzfindigkeiten vorwirft, macht er im ganzen Gespräch nichts anders als genau solche zu suchen und juristische Mittel anzurufen, um den Entscheid rückgängig zu machen! Er malt Horrorszenarien über den Untergang der Schweizer Industrie.
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Geschrieben von: Wäli
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Montag, den 30. April 2012 um 18:26 Uhr |
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Der FDP Kantonalpräsident Ruedi Waser thematisiert in seinem Leserbrief einen Artikel Peter Kellers im Tagesanzeiger zum Thema Glückwünsche aus dem Bundesrat. In der Tat, ein schriftstellerisches Meisterstück ist Herr Keller in diesem Blog nicht gelungen. Noch viel glanzloser sind allerdings die weit über 100 Kommentare, welche zum Artikel erfasst wurden.
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