<![CDATA[Waelis - Blog]]>Sat, 11 Apr 2020 13:11:03 +0200Weebly<![CDATA[Die Protagonisten nicht gegeneinander ausspielen]]>Mon, 30 Dec 2019 23:00:00 GMThttp://www.wae.li/blog/die-protagonisten-nicht-gegeneinander-ausspielenDass die Mobilitätsstudie des Kantons den VCS zu wortreichen Ergüssen veranlasst, war ja zu erwarten. Gerne möchte der weltfremde Verein lenkungswirksame Elemente wie Mobilitätsmanagement, Parkplatzbewirtschaftung oder Dosierungsanlagen installieren, um endlich die Strassen frei zu machen für die, die sie wirklich brauchen. Die Arroganz zu glauben, dass Strassen alleine für den Langsamverkehr und den ÖV reserviert sein sollen, ist beispiellos.
Nicht der MIV ist das Problem, sondern die stets wachsende Bevölkerung im Kanton. Dass das bereits schon installierte Dosiersystem, die Bahnübergänge der Zentralbahn (ÖV!), Verkehrsprobleme in Stans befeuert, wird hübsch unterschlagen.
Wenn man sieht, wie viel derzeit im Kanton Nidwalden gebaut wird, dann werden links-grüne Veloweg-Phantasien die Verkehrswelt auch nicht retten. Beim Ausarbeiten gesamtheitlicher Konzepte sind gefälligst alle Verkehrseilnehmer zu berücksichtigen. Es ist sicherzustellen, dass alle auf ihre Kosten kommen, denn sonst wird Unfrieden gestiftet. Wenn wir die Verkehrs-Herausforderungen angehen wollen, müssen Vereine wie der VCS endlich damit aufhören die einzelnen Protagonisten gegeneinander auszuspielen. Je schneller, desto besser, sonst wird es nie zu tragfähigen Lösungen kommen, sondern im totalen Kollaps enden. Denn: Der motorisierte Individualverkehr lässt sich nicht abschaffen. Das ändern auch diese möchte gern Weltverbesserer nicht.

31.12.2019, Neue Nidwaldner Zeitung
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<![CDATA[Freie Fahrt … in und um Luzern  - Vision]]>Tue, 26 Nov 2019 19:02:46 GMThttp://www.wae.li/blog/freie-fahrt-in-und-um-luzern-visionSeit Jahren gibt es Diskussionen über die Verkehrslage in und um die Stadt Luzern. Sowohl Individualverkehr oder öffentlicher Verkehr, als auch die Stadt als Lebensraum sind dabei Thema. Jede Verkehrsform hat ihre Bedürfnisse und die Bürger, sowie Besucher der Stadt, erwarten Lösungen, welche ihren individuellen Vorstellungen entsprechen. Das hat mich dazu inspiriert, mir Gedanken zum Thema zu machen.
Ich habe die Situation vertieft analysiert, Fakten zusammengetragen und ein Verkehrskonzept entwickelt, welches die wesentlichen Probleme in der Stadt und Agglomeration angeht.
 
Am Mittwoch 2. Oktober habe ich Meine Vision “Freie Fahrt … in und um Luzern“ per Mail an Politiker und Behörden gesendet. Bis heute (Ende November) haben sich von den 28 angeschriebenen Personen/Ämtern drei mit einem Kommentar dazu gemeldet. Davon ist lediglich einer konkret auf die Vision eingegangen (TCS Waldstätte) die anderen beiden (Bauamt Luzern und ASTRA) lieferten ein unbrauchbares Geschwurbel zu Ihren Aufgabengebieten ab.
 
Was sagt uns das? Scheinbar sind die Behörden mit visionärem Gedankengut überfordert. Man muss festhalten, dass es bis heute weder Stadt oder Kanton Luzern, noch der Bund fertig gebracht haben ein Gesamtverkehrskonzept für die Zukunft zu entwickeln und zu präsentieren. Umso peinlicher, wenn dann jemand aus der Bevölkerung deren Arbeit macht und auch noch die Dreistigkeit besitzt diese zu verbreiten. Die Verantwortlichen Staatsangestellten und Politiker werden von den Bürgern bezahlt. Weshalb machen sie dann Ihre Arbeit nicht?
 
Als Bürger habe ich die Erwartungshaltung, dass man endlich eine weitreichende/umfassende/konsensfähige Verkehrsplanung durchführt. Die Bundes- und Regionalpolitik steht hierbei in der Verantwortung. Meine erarbeiteten Grundlagen tragen als Input zu einer Lösung bei.

Vision

26.11.2019 Wäli Kammermann]]>
<![CDATA[Marxistischer Alptraum]]>Wed, 19 Jun 2019 22:00:00 GMThttp://www.wae.li/blog/marxistischer-alptraumGenau auf das haben wir doch alle gewartet: Eine Kapitalisten freie Welt voller Gretas und Jean’s. Die Schweiz als Nordkorea Mitteleuropas! Willkommen im marxistischen Alptraum eines jeden freiheitlich denkenden Menschen.

Die Weltwoche]]>
<![CDATA[Einbahnversuch in Stans wird grandios scheitern]]>Tue, 18 Jun 2019 22:00:00 GMThttp://www.wae.li/blog/einbahnversuch-in-stans-wird-grandios-scheiternEs war im letzten November eine veritable Überraschung, dass zwei Drittel der Anwesenden an der Stanser Gemeindeversammlung der Vorlage zum Einbahnverkehr zustimmten. In der Zwischenzeit dürften sich wahrscheinlich einige der Ja Stimmenden die Augen reiben. Was da auf Stans zukommt ist der Supergau.
Dieser Einbahnverkehr wird einschneidend sein. Die Zufahrt vom Spital in den Dorfkern wird zum Gekarre rund um die ganze Siedlung, das Gleiche wenn die Bewohner der Quartiere nördlich der Robert Durrer Strasse nach Stansstad fahren wollen. Jeder Stanser weiss, dass schon heute die Zentralbahn einen vernünftigen Verkehrsfluss durch das Dorf verhindert. Mit der Schnapsidee, jetzt auch noch für den Busverkehr ein priorisierendes Ampelsystem einzuführen, wird der Verkehr in Stans zum Stillstand gezwungen.
Die Folge: Der angedachte „Velospielplatz Stans“ wird keiner, denn der Langsamverkehr darf sich durch den Stau schlängeln und dessen Lärm und Abgase geniessen. Es werden erhebliche Sicherheitsrisiken provoziert. Derweil dürften den Ladenbesitzern in Stans die Felle davon schwimmen. Es ist kaum anzunehmen, dass sich ihre Kunden dieses Chaos antun wollen. Alternativen sind künftig ausserhalb des Dorfes einfacher zu erreichen.
Der Einbahnversuch wird grandios scheitern. Davor wird es jedoch eine Menge Unfrieden unter Verkehrsteilnehmern, Anwohnern und „Lädelern“ geben. Scheinbar ist das ganz im Sinn der links-grün-netten Initianten.
Ich kann nur hoffen, dass die Einsprecher in der Sache hart bleiben und sich nicht dazu überreden lassen, das System doch wenigstens mal zu probieren. Die einzige Lösung ist, diesen unsäglichen Schildbürgerstreich sofort zu stoppen.

Nidwaldner Zeitung]]>
<![CDATA[Ablasshandel bei der Fliegerei]]>Sun, 26 May 2019 22:00:00 GMThttp://www.wae.li/blog/ablasshandel-bei-der-fliegereiIn einem Leserbrief wird uns erklärt, dass Blödhirne sich von Sünde freikaufen, wenn sie einen Flieger (den grössten Umweltverschmutzer!) benutzen und dafür CO2-Steuern zahlen. Der Schreiber sagt richtig: Wir leben nicht mehr im Mittelalter. Das gut so und gibt uns die Möglichkeit solche Behauptungen mit Fakten zu widerlegen.
Ich fasse zusammen (Datenquelle: Die Weltwoche, „Freut Euch des Fliegens“ von Alex Baur):
  • Fliegen trägt zu 2.8% an den Mensch gemachten CO2 Emissionen bei (Industrie und Verkehr zu ca. 18%, Strom und Wärme zu ca. 40%) Es ist Blödsinn zu behaupten, die Flieger wären die grössten Umweltverschmutzer.
  • Die Swiss hat einen Durchschnittsverbrauch von 3.19 lt Kerosen / 100 km / Person. Das ist besser als 90% der PKW. Fliegen verbraucht nicht mehr fossile Brennstoffe als alleine Auto fahren, ist aber viel direkter und effizienter.
 
Am weltweit emittierten CO2 hat die Schweiz einen Anteil von kleiner 1/1000 (Jahr 2018: Welt ca. 37 Gigatonnen, CH ca. 35 Mio. Tonnen). Das ist nicht der Rede wert. Deshalb ist es mir ein Rätsel, weshalb all die Klimapaniker so viel Aufwind haben. Die Schweizer Hysterie wird auf der Welt gar nichts ändern und wer glaubt, wir würden mit Notstandsmassnahmen zum Vorbild für den Rest des Planeten, ist reichlich naiv. Wer an das CO2 Märchen noch glaubt, darf sehr wohl etwas zu dessen Reduktion beitragen. Mein Vorschlag: zu Hause Strom und Heizung abstellen. Das CO2 Einspar- Feeling wird eindrücklich sein und das Mittelalter kehrt zurück.
 
Nidwaldner Zeitung]]>
<![CDATA[ÖV Nutzer fahren auf Kosten anderer]]>Fri, 17 May 2019 22:00:00 GMThttp://www.wae.li/blog/oev-nutzer-fahren-auf-kosten-andererDer chmedia Kommentator Patrik Müller enerviert sich medienwirksam auf der Titelseite über die Erhöhung der GA-Preise. Nutzer dieses Abos würden gemobbt, als Schmarotzer bezeichnet und viele würden gar einen ganzen Monatslohn dafür hinlegen.
Der OeV finanziert sich nicht einmal zu Hälfte selbst. Den Rest holt man sich aus verschiedensten Quellen. Clever hat man inzwischen auch die Bahninfrastrukturfinanzierung an die öffentliche Hand weitergereicht. Bezahlt nota bene weitestgehend durch den Individualverkehr, namentlich die Pendler, welche diesen nutzen (müssen). Dass diese teils mehrere Monatslöhne investieren, damit sie zur Arbeit kommen und fast keine Steuerabzüge mehr dafür machen können, wird erstaunlicherweise nicht als Mobbing bezeichnet.
Die OeV Nutzer fahren zur Hälfte auf Kosten anderer und die Verkehrsbetriebe haben gerade in Städten und Agglomerationen bevorzugte Streckenführungen (Beispiel Ampelsysteme zur Dosierung des Individualverkehrs für einen guten QeV Fluss). Weshalb sollte man DAS nicht als Schmarotzerei bezeichnen dürfen?
Wir brauchen beides, den OeV und den IndiV. Dass man ein System begünstigt ist jedoch unfair. Bezahlbarer öffentlicher Verkehr dank unbezahlbarem Individualverkehr? Die OeV Nutzer müssen nicht jammern über diese moderate Preiserhöhung. Vielmehr sollten sie froh darüber sein, dass man Ihnen nicht die ganzen Kosten in Rechnung stellt. Dann wäre das GA nämlich doppelt so teuer.

​Nidwaldner Zeitung
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<![CDATA[Mit der EU neu verhandeln]]>Fri, 12 Apr 2019 22:00:00 GMThttp://www.wae.li/blog/mit-der-eu-neu-verhandelnEs war einmal ein Politiker, der wollte den EU-Reset Knopf drücken. In seiner heutigen Funktion als Bundesrat hat der Mut Ignazio Cassis offenbar verlassen, zumindest ist diese Aktion scheinbar kein Thema mehr. Hat auch er sich inzwischen einlullen lassen? Wenn ich mir die Berichterstattung (Keller-Sutters Einfluss auf die EU Strategie) so durchlese, wird jedenfalls einiges klar:
Die potentiellen Nachfolger Junckers stehen diesem in Sachen Schweiz-Kritik in nichts nach und werden alles dafür tun, unser Land ihrer Knechtschaft zu unterstellen. Wortgewaltige Drohungen werden schon jetzt platziert. Mittlerweile ist jedem bewusst, dass das Rahmenabkommen die Bindung der Schweiz an die EU praktisch unkündbar zementiert. Ein EU-Beitritt light! Unsere freiheitlichen Werte werden in den Wind geschossen und das für quasi keinen Gegenwert. Die Schweiz wird mehr denn je Spielball der Eurofunktionäre sein.
Ein Rahmenabkommen mit der EU, welches unsere hart erkämpften Freiheiten zerstört, ist nicht tolerierbar. Die „Kündigungs-Vorlage“ wird so tatsächlich sehr interessant. Dass in diesem Zusammenhang der Begriff „Schweizer Brexit“ benutzt wird, ist eine völlig falsche Begriffsdefinition. Sie suggeriert wir wären bereits in der EU.
Es ist wirklich nötig der EU jetzt eine klare Ansage zu machen und das geht eigentlich nur so: mit dem Reset (Beginn bei Null). Angst vor allfälligen Konsequenzen habe ich keine.
Dass die Union uns zwangsanbinden will, heisst, dass auch sie uns braucht. Wir haben mehr zu bieten, als uns das Politik- und Wirtschafts-Establishment versucht weis zumachen. Wir sollten diese Trümpfe anwenden. Spätestens wenn die Briten erfolgreich ausgetreten sein werden, gehen auch unseren Euro Turbos die Argumente aus. Der richtige Weg ist neu verhandeln, nicht nachverhandeln.
 
Nidwaldner Zeitung]]>
<![CDATA[Grenzkontrolle nötig]]>Sun, 17 Mar 2019 23:00:00 GMThttp://www.wae.li/blog/grenzkontrolle-noetigDie Formulierung, dass zwei Drittel der LKW korrekt unterwegs sind, ist sehr grenzwertig! Sie suggeriert, dass ja eigentlich alles gut ist. Wenn 1/3 der Brummis mangelhaft war und man das auf die Richtung Süden fahrenden schweren Fahrzeuge hochrechnet, so sind das 126‘000, nimmt man die Gegenrichtung noch dazu, eine Viertelmillion Einzelrisiken! Zu behaupten die Situation hätte sich verbessert ist reichlich verwegen: Wie traurig war es denn vorher?
Die Mängel im Transitverkehr werden schöngeredet und es stellen sich fundamentale Fragen. Weshalb toleriert der Schweizer Staat, dass täglich über tausend risikobehaftete LKW’s die Schweiz durchqueren? Warum kontrolliert man nicht an der Grenze, sondern erst mitten in der Schweiz? Wieso setzt man die Schweizer Bevölkerung mutwillig diesen Risiken aus (Immerhin gibt es sie schon ewig, ohne dass scheinbar etwas nachhaltig ändert)? Sind die Strafen für die Sünder angemessen?
Das Schwerverkehrszentrum macht bestimmt einen guten Job. Ob es aber Sinn stiftet diesen erst in Erstfeld zu erledigen? Ziel müsste es doch sein, die schwarzen Schafe bereits bei der Einreise herauszufiltern. Das Problem löst sich offensichtlich nicht von selbst. Deshalb ist die einzige Lösung eine Grenzkontrolle und entsprechend eine Einreisesperre für solche Gefährte. Ganz nach dem Motto: Savety first!
 
Nidwaldner Zeitung
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<![CDATA[Der Weg zum guten Gesundheitswesen]]>Mon, 04 Feb 2019 23:00:00 GMThttp://www.wae.li/blog/der-weg-zum-guten-gesundheitswesenSollten tatsächlich all die im Artikel gelisteten Beteiligten auch noch von den Kassen bedient werden, na dann Prost! Es ist nicht auch nur der geringste Ansatz erkennbar, es würde daran gearbeitet, die Gesundheitskosten zu senken. Die Selbstbedienungsmentalität ist schon heute Tatsache. Wir steuern geradewegs auf den Crash zu.
Interessant ist allerdings: Stimmt die Aussage im Artikel, dass „die Kässeli der Krankenversicherer heute prall gefüllt“ sind, frage ich mich, weshalb denn dauernd die Prämien steigen. Bereichern sich die Kassen?
Als Prämien- und Steuerzahler kann man sich  nur noch an den Kopf fassen, mit welcher Unverfrorenheit das System drangsaliert wird. Statt sich über die unseligen Prämienverbilligungen zu streiten, sollten die Verantwortlichen endlich tiefgreifende Veränderungen des Gesundheitswesens an die Hand nehmen. Weshalb das nicht schon lange passiert ist, kann man nur mutmassen. Höchstwahrscheinlich gibt es unter den Entscheidungsträgern selbst zu viele Profiteure. Könnte es eventuell Sinn machen erst dieses Problem zu lösen, um den Weg für ein gutes und günstiges Gesundheitswesen zu ebnen?
 
Nidwaldner Zeitung]]>
<![CDATA[Verbilligungen abschaffen]]>Fri, 28 Dec 2018 23:00:00 GMThttp://www.wae.li/blog/verbilligungen-abschaffenDas Prämienverbilligungs-Desaster nimmt seinen Lauf. Mit ausgeklügelten Zahlenspielereien wird berechnet, wer wieviel kriegen soll. Wie zu lesen war, eine Ausschüttung nach dem Giesskannenprinzip.
Interessante Fragen getraut man sich allerdings nie zu stellen: Ist es fair, dass Alleinstehende bereits ab 40000.- Franken Reineinkommen (ohne Vermögen) genötigt werden mit Ihren Steuern die Prämien anderer zu subventionieren und somit eigentlich doppelt Prämie zahlen (nota bene trotzdem, dass Familien von einer Steuerreduktion um fast die Hälfte des Reineinkommens profitieren)? Wer profitiert wirklich davon, dass bei über einem Viertel der Bevölkerung der Staat die Prämie mitfinanziert? Wieso hat keiner Interesse daran, endlich das Prämiensystem zu hinterfragen?
Fakt ist: Seit die Krankenkassen die Prämienverbilligungsgelder des Staates direkt erhalten, ist die Motivation die Prämien zu reduzieren erst recht gesunken. Wieso auch, diese Moneten kommen ohne Umschweife oder Aufwand auf‘s Konto.
Die Prämienverbilligungen gehören abgeschafft! Es kann nicht sein, dass wir den Reformstau im Gesundheitswesen weiterhin tolerieren, während die sich Kassen durch die Hintertür subventionieren! Es sind fundamentale Änderungen nötig, damit die Krankenkassenprämien wieder auf ein bezahlbares Niveau sinken und als Konsequenz daraus keine Verbilligungen mehr nötig sind. Wir müssen damit aufhören unser Gesundheitswesen und dessen Beteiligte zu vergolden. Mehr Vernunft bei allen Akteuren und etwas weniger Geldgier wären schon mal ein Anfang.
 
Nidwaldner Zeitung]]>